Bistro Eger

Heute waren wir im Bistro Eger. Es war früher in einer kleinen Bude zwischen dem Bahnhofsgebäude und den Wohngebäuden am Bahnübergang. Da hier aber das neue Technologie-Terminal B gebaut werden soll, musste sie weichen. Das Bistro bekam einen neuen Platz auf der anderen Seite des Bahnhofs.

Erster Eindruck

Das Bistro ist in einem modern wirkenden Beton-Glas-Kasten untergebracht. Vor dem Bistro warten einige Sitzgelegenheiten, innen sind noch einmal 4 Tische. Obwohl das Gebäude sehr modern wirkt, ist die Inneneinrichtung doch etwas gemütlich-rustikal gestaltet. Neben den Sitzgelegenheiten ist zur Bahnhofsseite ein kleines Fenster für den Straßenverkauf eingerichtet. Hier gibt es neben Getränken, Eis und Bockwurst im Brötchen, auch günstige belegte Brötchen für 1,00 – 1,50 Euro.

Der Mittagstisch

Wir haben uns auf Grund des Wetters vor dem Restaurant plaziert. Eine Karte gibt es leider nicht (wobei innen einige auf Tischen lagen), dafür war das Mittagsmenü auf einer Tafel vor der Tür gut lesbar. Das Menü war größtenteils gute Hausmannskost. Von der Bockwurst, über Hefeklöse bis hin zu Gulasch und Schnitzel war für jeden Geschmack etwas dabei. Die Portionsgrößen waren nicht übergroß, aber ausreichend und sättigten. Auch geschmacklich braucht sich die Küche nicht verstecken. Besonders aufgefallen war die nette Bedienung, die um uns herumwirbelte.

Am Ende lagen wir alle mit einem Essen und einem Getränk zwischen 5,- und 6,90 Euro, was vertretbar ist. Augenscheinlich war auch der hohe Anteil von Arbeitern/Handwerkern unter den Gästen. Ob dies nur durch die nebenan liegende Baustelle kommt, oder es unter diesen Leuten ein Geheimtipp kann ich nicht sagen.

Ach und noch was zur Lage: Obwohl wir draußen saßen, direkt am Busbahnhof, in unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße und der Baustelle am Bahnhof, war es doch angenehm ruhig. Wenn ein Bus kam, war es zwar kurzzeitig laut, aber im Schnitt ist dieser Platz deutlich besser zu bewerten, wie der Biergarten der Bravo-Pizzeria.

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